Die geheime Karte - Lesung und Zauberkunst
Inhalt:
(...) „Ich wollte gerade aufstehen, da kam mir ein Mann entgegen und drückte mich in den Sessel. Er fragte mich nur spöttisch, ob ich Heinrich von Mangolith sei. Ich bejahte seine Frage. Danach wollte er wissen, was Emilia und ich miteinander besprochen haben. Ich wusste nicht wer dieser Mann war. Dennoch bot er mir 25.000 Mark an, damit ich für Ihn eine wertvolle Karte finde. Die Geschichte kam mir sehr sonderbar vor. Dennoch konnte ich das Geld gut gebrauchen. Ich willigte, unter der Bedingung dass er mir mehr über die Geheime Karte und die Hintergründe erzählte, ein.“ (...)
Heinrich von Mangolith ein zynischer und einsamer Zeitgenosse am Ende seiner Karriere als Polizist. Tief in seinem Herzen ist er ein grundehrlicher Mensch, der der Korruption entfliehen möchte. Aus diesem Grund wurde er Privatdetektiv. Heinrich von Mangolith war immer auf der Suche nach dem Fall seines Lebens. Die Suche endete als eine gutaussehende, selbstbewusstwirkende Frau das Büro betritt. Der Fall nimmt seinen Lauf ...
Informationen:
„Die Geheime Karte“, im Juli 2008 in Berlin uraufgeführt, ist eine Lesung der etwas besonderen Art. Eine Synthese aus Lesung und Zauberkunst (Die Zuschauer werden bei den Kunststücken mit involviert) in Kombination mit Akustischer Gitarren Livemusik. Es ist eine Zeitreise in das frühere Heidelberg der 50er Jahre. Erleben Sie eine Kriminalgeschichte im Stil des Film Noir.
Idee und Konzeption: Jan Dober | Musik und Story Jan Dober | Spiellänge: ca. 75min